Plastikpiraten 2016

 

Im Fach Naturwissenschaften haben wir an dem Projekt „Plastik Piraten“ teilgenommen. Wir haben in sechs kleinen Gruppen in verschiedenen Bereichen zum Thema Müll an deutschen Flüssen gearbeitet. Am Freitag, den 11.11.2016 haben wir mit unserem Kurs einen Ausflug an die Ems gemacht, um dort in unseren Gruppen zu arbeiten. Gruppe eins hat die Fließgeschwindigkeit des Flusses gemessen.

Gruppe zwei fand heraus, wie viel Müll es durchschnittlich am Fluss zu finden gab.

Gruppe drei sollte herausfinden, ob und welche Müllansammlungen es am Ufer gab.

Ob es Mikroplastik, natürliches Treibgut (Blätter etc.) oder auch mehr Müll auf und/oder im Wasser gab, war die Aufgabe von Gruppe vier.

Interviews und Artikel schreiben übernahm die Gruppe fünf.

Die Zusatzgruppe untersuchte den Sand auf Mikroplastik.

Es wurde ein Fahrrad und Partymüll gefunden.

Aber im Vergleich zu den Müllansammlungen auf der Straße wurde insgesamt sehr wenig Müll gefunden. Im Allgemeinen wurde kein gefährlicher Müll wie z.B. Angelhaken gefunden. Enten, Fische und andere Tiere könnten sich an den Metallrändern von z.B. Dosen verletzen. Der Ausflug hat eigentlich allen Gruppen gefallen, doch es war etwas kalt. Gruppe drei hatte jedoch das Problem, dass sie erst keine richtigen Müllansammlungen gefunden hat, sondern nur einzelne Müllstücke. (Was grundsätzlich super ist, und uns gefreut hat.) Bei Gruppe vier war am Anfang das Seil für das Netz zum Auffangen von Mikroplastik zu kurz. Doch sie konnten ihr Problem lösen, da sie noch ein weiteres Seil dabei hatten. Die genaue Herkunft des Fahrrades ist unbekannt, doch da wir Partymüll gefunden haben, gehen wir davon aus, dass Jugendliche dort gefeiert haben. Man selber könnte zu Rettung des Meeres beitragen, indem man Müll trennt, mit Jutebeuteln einkaufen geht und natürlich indem man keinen Müll in der Natur hinterlässt.