Deutsch - Debattierwettbewerb

 

 

Muriel Bautz (9a) triumphiert beim Regionalentscheid „Jugend debattiert“

Am 23.2.2017 startete die Marienschule mit einer achtköpfigen Gruppe zum Regionalentscheid des Debattierwettbewerbs, der in diesem Jahr ausnahmsweise nicht in Vreden, sondern in Marl stattfand. In der Altersklasse I starteten die Neuntklässlerinnen Sophie Sasse und Muriel Bautz, in der der Altersklasse II stellten sich Camilla Karnau und Marlene Lüdorff aus der EF der Konkurrenz von anderen Schulen aus Münster und Umgebung. Das Jurorenteam um Christoph Frye wurde verstärkt durch die debattiererfahrenen Q1-Schülerinnen Hannah Voß, Valentina Lange und Lea Zangerl.
In beiden Altersklassen konnten die Marienschülerinnen in ihren Debatten, etwa über die Einführung einer Kennzeichnungspflicht für Fleisch aus Massentierhaltung oder die Etablierung einer Jugendquote in kommunalen Parlamenten, ihr Können zeigen und die Jury beeindrucken. Dies zeigt nicht zuletzt das tolle Ergebnis, das am Ende der Veranstaltung verkündet wurde: Gleich drei unserer Schülerinnen konnten sich platzieren. Der vierte Platz von Sophie Sasse und der dritte Platz von Camilla Karnau wurden noch getoppt von Muriel Bautz´ erstem Platz.
Muriel nimmt somit an einem dreitägigen Sieger-Seminar teil, wo sie gemeinsam mit den anderen PreisträgerInnen Nordrhein-Westfalens professionelle Tipps in Bereichen wie Rhetorik und Debattieren erhalten wird.  Am 24. März startet dann die nächste Runde des Wettbewerbs mit dem Regionalentscheid in Oberhausen. Dafür wünschen wir Muriel ganz viel Erfolg!

 


 

Jugend debattiert 2017

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Am Freitag, den 3. Februar 2017 haben acht Teilnehmerinnen der Marienschule in der Aula ihr Talent im Debattieren unter Beweise gestellt.  Der Wettbewerb „Jugend debattiert“ wurde vom Christoph Frye moderiert und von der Jury (Frau Jandt, Frau Henn und die Vorjahressiegerinnen Camilla und Hannah) letztendlich bewertet.
Jeder war voller Spannung und Vorfreude, denn am Freitag fand nicht nur der Wettbewerb statt, sondern es wurden auch die Zeugnisse verteilt.  Jedoch waren die Schülerinnen durch die gute Vorbereitung im Deutschunterricht hervorragend trainiert. Die beiden Zeitwächterinnen Gesche und Christina aus der 9a achteten darauf, dass die Eröffnungsrunde, die freie Aussprache sowie die Schlussrunde zeitlich eingehalten wurden.
Die Neuntklässlerinnen debattierten angeregt zu den Themen „Klarnamenpflicht im Internet“ und „Mindestalter für Tattoos und Piercings“.  Das Publikum, welches aus 8. und 9. Klässlern bestand, bejubelte die Siegerinnen Muriel Bautz (9a) und Sophie Sasse (9d). Auch Charlotte (9a), Lina (9b), Noelle (9b), Luisen (9c), Lily (9c) und Anna (9d) haben erfolgreich teilgenommen.
Wir wünschen Muriel Bautz und Sophie Sasse viel Glück für die bevorstehende Stadtrunde!

 

 


 

"Jugend debattiert!"-Bundesfinale 2016


Die Reise nach Berlin hat sich gelohnt! Camilla Karnau (9c) hat den 12. Platz im diesjährigen Bundesfinale von "Jugend debattiert", der Endrunde des Wettbewerbs von mehr als 200.000 Teilnehmenden, erreicht.


Bei den Bundesfinaltagen in Berlin kamen am letzten Wochenende 64 Schülerinnen und Schüler von zwei Altersklassen aus sämtlichen Bundesländern in Berlin zusammen, die sich zuvor bei Landeswettbewerben qualifizieren mussten.

Eingeladen von der Hertie-Stiftung traten die Landessiegerinnen und -sieger aus den Jahrgangsstufen 8-9 und aus der Oberstufe zu Debatten miteinander an. Camilla nahm in der ersten Debatte des spannenden Wettbewerbstages zu dem Thema: "Soll die Anzahl der Pkw pro Privathaushalt auf ein Fahrzeug begrenzt werden?" die Position PRO 1 ein. Ihr gelang eine gut formulierte Einführung in die vorgeschlagene Maßnahme. In der anschließenden freien Aussprache hat sie sachorientiert und sprachlich abwechslungsreich ihre Position verteidigt und dann in einem Plädoyer abschließend die Debatte zusammengefasst.

In der zweiten Debatte musste Camilla für die Position CONTRA 1 zu dem Thema: "Soll Minderjährigen die Teilnahme an Castingshows verboten werden?" argumentieren. Auch hier lief die Debatte auf hohem Niveau. Die Feedbacks der Jurymitglieder enthielten neben viel Lob auch sehr konstruktive Kritik, sodass sich die Debatten im Laufe des Tages weiter steigerten.

Die je besten vier Jugendlichen der beiden Altersklassen durften am nächsten Tag in Anwesenheit des Bundespräsidenten in der URANIA das Finale zum Thema "Soll für den Besitz von Smartphones ein Mindestalter vorgeschrieben werden?" debattieren. Sprecherin der Jury war ZDF-Moderatorin Sandra Maischberger, die auch dieses Jahr wieder beeindruckt war von der "großartigen rhetorischen Fähigkeit der Jugendlichen".

Zwischen den Jugendlichen, die sich schon auf einem einwöchigen Seminar in Würzburg kennengelernt hatten, herrschte während der ganzen Veranstaltung eine lockere und herzliche Atmosphäre, die das gute Miteinander der Jugendlichen spiegelte. "Es war schön, alle hier in Berlin wiederzusehen und das gesamte Wochenende war ein toller Abschluss des Wettbewerbes. Riesig gefreut hat mich, dass Lia aus Köln auf dem vierten Platz gelandet ist!", sagte Camilla. Die zwei aus NRW hatten sich schon auf Landesebene kennengelernt und wuchsen auf den Reisen so richtig zusammen.


Bericht Debattierwettbewerb im Düsseldorfer Landtag 2016

Am Montag, den 23.02.2016, machte sich Camilla Karnau (9c) auf den Weg in den Düsseldorfer Landtag zum Finale des „Jugend debattiert“-Wettbewerbs auf Landesebene.
Dort debattierte sie gegen drei andere Finalisten ihrer Altersgruppe zu der Frage, ob zugewanderte
Kinder und Jugendliche für eine demokratische Grundbildung eigenen schulischen Rechtskundeunterricht erhalten sollen.
Nach einer starken Debatte konnte sich Camilla als Zweitplatzierte für die Bundesebene in Berlin qualifizieren. Als Preis erhielt sie ein fünftägiges Rhetorikseminar in Würzburg. Teilnehmen wird sie gemeinsam mit der Erstplatzierten und allen anderen 30 Landessiegern aus Deutschland, um ihre Debattierfähigkeiten noch einmal zu erweitern.
Camilla blickt positiv auf den spannenden Tag zurück: „Das Thema war sehr umfangreich und gut zu debattieren, doch leider war die Debatte viel zu schnell vorbei. Es war super, Freunde und Familie als Unterstützung mitzunehmen und ich freue mich wirklich auf die kommenden Tage in Würzburg, auch weil ich mich mit der Erstplatzierten auf dem letzten Seminar angefreundet habe.“
Nun wünschen wir Camilla viel Spaß und Erfolg für den weiteren Wettbewerb auf Bundesebene und drücken ihr beide Daumen. Beatrix Karnau, Lotta Goeden, Skaidrit Bischoff, Mia Caspary, Katharina Heßmann, Lara Sperling

 


 

Camilla Karnau gewinnt Landesqualifikation von „Jugend debattiert“

Camilla Karnau hat sich im Debattierwettbewerb als Erstplatzierte für das Landesfinale Nordrhein-Westfalens qualifiziert. Die Schülerin der Klasse 9c der Marienschule setzte sich am 29.4.2016 in Oberhausen gegen die 31 anderen Siegerinnen und Sieger der Regionalwettbewerbe durch.
In zwei spannenden Debatten verteidigte Camilla zunächst bravourös ihre Maßnahme für Fahrverbote bei Feinstaubalarm. In der Rückrunde argumentierte die Marienschülerin dann gegen die Einführung eines Jugend-Checks für Gesetzesvorhaben, der unangemessene Belastungen künftiger Generationen verhindern soll. Camilla hatte dank ihrer umfangreichen Vorbereitung ein hohes Maß an Sachkenntnis in beiden Themenbereichen zu bieten. Ihre sprachliche Qualität und ihre Überzeugungskraft, mit der sie schon auf Schul- und Regionalebene überzeugte, konnte sie nicht zuletzt dank des Siegerseminars nach dem Regionalwettbewerb noch weiter ausbauen. Camilla selbst schwärmt vom Seminar, auf dem die Schülerinnen und Schüler von Fachleuten aus Bereichen wie Sprecherziehung und Rhetorik gecoacht wurden: „Das Seminar war eine tolle Erfahrung für mich. Wir haben viel Neues gelernt, wofür in der Schule manchmal die Zeit fehlt. Neben dem Debattentraining gab es auch Zeit für andere Programmpunkte, zum Beispiel Improtheater. Die Stimmung unter uns Teilnehmern war einfach super und die Konkurrenz stand echt im Hintergrund. Daher freuten wir uns auch schon sehr darauf, dass wir beim Turnier die ganzen bekannten Gesichter wiedersehen durften. Eine ganz besondere Atmosphäre.“
Der Erfolg berechtigt Camilla nun, am 23. Mai 2016 im NRW-Finale im Düsseldorfer Landtag zu debattieren. Die Debatte, für die sich auch die Landesministerin für Schule und Weiterbildung Sylvia Löhrmann angekündigt hat, wird im Live-Stream auf der Homepage des Landtages übertragen. Allein das Erreichen dieses Finales ist ein toller Erfolg, aber jetzt drücken natürlich alle Marienschülerinnen die Daumen, dass der Weg bis auf die Bundesebene nach Berlin führt.


 

Camilla Karnau (9c) gewinnt beim Regionalentscheid „Jugend debattiert“

Am 17.2.2016 starteten Camilla Karnau und Marisa Veit, unsere Schulsiegerinnen des Debattierwettbewerbs, nach Vreden, um sich dort auf Regionalebene mit der Konkurrenz von anderen Schulen aus Münster und Umgebung zu messen. Mit an Bord war auch Marlene Lüdorff als Option für den Vertretungsfall, Frau Henn und Herr Frye waren berufen, vor Ort die Jury zu verstärken.
Die Marienschülerinnen mussten in der ersten Runde eine Maßnahme entwickeln und verteidigen, die geeignet ist, Eltern zu einer Beschränkung der Computernutzungszeiten ihrer Kinder zu verpflichten. In der zweiten Runde argumentierten beide gegen die Wiedereinführung der verbindlichen Grundschulempfehlung. Sowohl Marisa als auch Camilla konnten ihre tollen Leistungen beim Schulwettbewerb nochmal steigern und waren sichtlich zufrieden mit ihren Auftritten.
Der ohnehin schon rundum gelungene Tag, der vom Gymnasium in Vreden perfekt organisiert war, wurde durch die Verkündung des Endergebnisses noch gekrönt: Camilla Karnau setzte sich gegen starke Konkurrenz durch und erreichte den ersten Platz.
Neben der Anerkennung durch die Jury und den vielen Glückwünschen wartet nun ein ganz besonderer Preis auf Camilla: Sie nimmt an einem dreitägigen Sieger-Seminar teil, wo sie gemeinsam mit den anderen PreisträgerInnen Nordrhein-Westfalens professionelle Tipps in Bereichen wie Rhetorik und Debattieren erhalten wird.  Am 29. April startet dann die nächste Runde des Wettbewerbs mit dem Regionalentscheid in Oberhausen. Die ganze Marienschulfamilie drückt schon jetzt die Daumen!

 


 

DEBATTIERWETTBEWERB 2016

 

Der Schulentscheid des Wettbewerbs „Jugend debattiert“ fand am 29. Januar 2016 im Musiksaal der Marienschule statt. Die Schülerinnen der vier neunten Klassen hatten sich in den vergangenen Wochen intensiv im Deutschunterricht darauf vorbereitet.
In zwei spannenden Debatten diskutierten die Teilnehmerinnen darüber, ob an der Marienschule wieder Samstagsunterricht eingeführt werden soll und ob der neue Getränkeautomat in der Cafeteria auf ein Pfandsystem mit wiederverwertbaren Bechern umgestellt werden soll. Die Debatten wurden auf hohem Niveau geführt, was die übrigen Neuntklässlerinnen auf den brandneuen Stühlen des Musiksaals mit lautstarkem Beifall belohnten.
Die Jury, bestehend aus Frau Jandt, Herrn Greiling, Herrn Frye und Vorjahresfinalistin Annika Möller, gelangte zu folgendem Ergebnis: Vier fünfte Plätze teilen sich Theresia Bode und Ann-Kathrin Wonka (9b) sowie Corona Büning (9d) und Charlotte Wolf (9c). Den Sieg sicherte sich Camilla Karnau (9c) vor Marisa Veit (9d). Den dritten Platz erreichte Greta Hamidi (9a), auf Platz 4 gelangte Marlene Lüdorff (9a).  An dieser Stelle noch einmal herzlichen Glückwunsch an alle Teilnehmerinnen!
Für Camilla und Marisa geht der Wettbewerb damit beim Regionalentscheid in Vreden am 17.2.2016 in die nächste Runde. Wir wünschen viel Erfolg!

 

 

 


 

 

„Jugend debattiert“ im Düsseldorfer Landtag:

Hannah Voß fährt nach Berlin

 

Es ist geschafft: Hannah Voß von der Marienschule Münster hat  im nordrhein-westfälischen Landesfinale "Jugend debattiert" den zweiten Platz belegt. Austragungsort des Rhetorik-Wettbewerbs war am 4.5.2015 der Plenarsaal des Landtags Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf. Für die 15-Jährige ist das ein toller Erfolg, schließlich hat sie sich bis heute in mehreren Vorrunden von der Klassen- bis zur Landesebene gegen 43.000 Mitkonkurrentinnen und Mitkonkurrenten durchgesetzt. Debattiert wurde bei den Klassen 8 bis 10 das Thema "Sollen bei Landtagswahlen in Nordrhein-Westfalen Jugendliche ab 16 Jahren wählen dürfen?" Dabei argumentierte Hannah Voß gemeinsam mit der späteren Siegerin Vivianne Schwedersky von der Gesamtschule Weilerswist auf der Pro-Seite. In dem sachlich fundierten, aber doch leidenschaftlich geführten Schlagabtausch ging es vor den Augen der Landesministerin für Schule und Weiterbildung Sylvia Löhrmann um die Frage der Generationengerechtigkeit, aber vor allem auch darum, ob 16-Jährige bereits die erforderliche Reife und die Bereitschaft besitzen, sich an Landtagswahlen zu beteiligen. Hanna Voß wird damit zum Bundesfinale am 27. Juni 2015 in Berlin reisen und dort im Beisein des Bundespräsidenten Joachim Gauck Nordrhein-Westfalen vertreten. Als Preis für ihren heutigen Erfolg erhalten die Landessieger außerdem ein dreitägiges professionelles Rhetorik-Training, bei dem sie sich gemeinsam mit den Erst- und Zweitplatzierten aus den übrigen 15 Bundesländern auf das Bundesfinale vorbereiten.

 

 


 

Hannah Voß (9d) erreicht Debattierfinale im NRW-Landtag

 

Hannah Voß gehört in ihrer Altersklasse zu den besten vier Debattanten Nordrhein-Westfalens. Die Schülerin der Klasse 9d der Marienschule setzte sich am 20.3.2015 in Oberhausen beim Landesentscheid des Wettbewerbs „Jugend debattiert“ gegen starke Konkurrenz durch. Und die hatte es in sich, schließlich trafen sich in Oberhausen bereits die 32 Siegerinnen und Sieger der Regionalwettbewerbe. In zwei spannenden Debatten argumentierte Hannah Voß zunächst bravourös gegen die Übernahme der Kosten für Polizeieinsätze bei Profifußballspielen durch die Vereine. In  der Rückrunde musste die Marienschülerin dann eine Maßnahme für eine Pflicht zu Klassenfahrten an die innerdeutsche Grenze entwickeln und verteidigen, was ihr trotz energischer Kritik durch die Contra-Seite gelang. Die Jury hob neben einer sehr fundierten Sachkenntnis vor allem die sprachliche Qualität hervor, die Hannah in beiden Debatten präsentieren konnte. Als dann am frühen Nachmittag das Ergebnis der Jurybewertungen verkündet wurde, war die Freude groß: Als Zweitplatzierte zog Hannah in das NRW-Finale der besten Vier ein. Dort konkurriert sie am 17.4.2015 mit ihren drei Mitdebattanten um das begehrte Ticket zum Bundesentscheid in Berlin. Von Hannahs Qualität darf sich dann auch die Landesministerin für Schule und Weiterbildung Sylvia Löhrmann überzeugen, die ihre Teilnahme an der Finalveranstaltung bereits fest zugesagt hat.

Foto: Zweite von links


 

Marienschule überzeugt auf ganzer Linie bei „Jugend debattiert“ - REGIONALENTSCHEID 2015

Gewiss, angesichts der Qualität der schulinternen Ausscheidungen war man nicht völlig ohne Ambitionen nach Vreden gereist, aber als am 25.2.2015 gegen 15 Uhr im Forum des Gymnasiums Georgianum das Ergebnis des Regionalentscheids des prestigeträchtigen Wettbewerbs „Jugend debattiert“ verkündet wurde, konnte man seinen Ohren kaum trauen: Sowohl in der Altersgruppe 1 (Mittelstufe) als auch in der Altersgruppe 2 (Oberstufe) setzte sich eine Schülerin der Marienschule gegen die hochkarätige Konkurrenz durch. In der Altersgruppe 1 debattierte Hannah Voß aus der Klasse 9d über die Einführung eines Umweltpfands für Handys sowie die Pflicht zur Durchführung von Bundesjugendspielen am besten, in der Altersgruppe 2 überzeugte Helene Wolf aus der Q1 wie keine andere mit den ihr zugelosten Positionen zu einer Impfpflicht für Masern und der Zulassung von Gigalinern auf deutschen Straßen. Komplettiert wurde das Traumergebnis für die Marienschule durch Valentina Langes vierten Platz in der Altersgruppe 1.
Schon in den zehn Tagen vor den Debatten konnten die Wettbewerbsteilnehmer sich ein umfangreiches Sachwissen zu den vorgegebenen Streitfragen aneignen. Darüber hinaus galt es die Jury in den Wertungsbereichen Ausdrucksvermögen, Gesprächsfähigkeit und Überzeugungskraft zu beeindrucken. Bei aller Konkurrenz, die so ein Wettbewerb naturgemäß mit sich bringt, resümierten die Marienschülerinnen aber auch vor der Ergebnisverkündung bereits die vielen tollen Erfahrungen, die sie an diesem Tag unter perfekten Rahmenbedingungen in Vreden machen durften.
Für Hannah Voß und Helene Wolf geht der Wettbewerb mit der Vorbereitung auf die Landesqualifikation am 20.3.2015 in Oberhausen nun in die nächste Runde. Mit im Gepäck: Vorfreude auf spannende Debatten, Respekt vor dem hohen Niveau der Konkurrenz, aber sicher auch vorsichtiger Optimismus. Die Unterstützung aller Marienschülerinnen ist ihnen ohnehin schon sicher.

 


 

Am 30. Januar 2015 fand im Musiksaal der Marienschule der Schulentscheid des Wettbewerbs „Jugend debattiert“  statt. Die Schülerinnen der vier neunten Klassen hatten sich in den vergangenen Wochen intensiv im Deutschunterricht darauf vorbereitet.
Bei der Veranstaltung diskutierten nun die acht Besten von ihnen in zwei spannenden Debatten über die Streitfragen „Soll das Außengelände der Marienschule mit Kameras überwacht werden?“ und „Soll der Theorieanteil im Sportunterricht der Sekundarstufe I deutlich erhöht werden?“.  Die übrigen Neuntklässlerinnen im Publikum quittierten das durchweg hohe Niveau der Debatten mit lautem Beifall.
Die Jury, bestehend aus Frau Dieckmann, Frau Barquera, Frau Jandt, Herrn Frye und Vorjahressiegerin Clara Rüther, gelangte nach kontroversen Diskussionen zu einem Ergebnis: Vier fünfte Plätze teilen sich Anna Liebert und Barbara Kandel (9a) sowie Jette Schneidereit und Annike Pohlmann (9c). Den Sieg sicherte sich Hannah Voß (9d) vor Valentina Lange (9d). Den dritten Platz erreichte Hannah Reitenbach (9b), auf Platz 4 gelangte Annika Möller.  An dieser Stelle noch einmal herzlichen Glückwunsch an alle Teilnehmer!
Für Hannah Voß und Valentina Lange geht der Wettbewerb damit beim Regionalentscheid in Vreden am 25.2.2015 in die nächste Runde. Viel Erfolg!

 

 


Regionalwettbewerb Jugend Debattiert 2014

Am 11.02.2014 fand der Regionalwettbewerb  „Jugend debattiert“, wie in den letzten Jahren auch, in Vreden an der holländischen Grenze statt. Wir, die Erst- und Zweitplatzierte des schulinternen Wettbewerbs der Jahrgangsstufe 9 (Clara Rüther und Male Klein aus der 9c), kamen um 9.15 Uhr im Gymnasium Georgianum an, wo wir nach der Anmeldung bei der Turnierleitung auf die uns begleitenden Lehrer Frau Henn und Herrn Frye trafen. Nach einer kurzen Begrüßungsrede durch den Vorstand des Wettbewerbes hatten wir viel Zeit, uns mit unseren jeweiligen Debattierpartnern auf die erste Debatte vorzubereiten. Die Fragestellung dieser Debatte lautetet: „Sollte in der Fußballbundesliga die Torlinientechnik eingeführt werden?“ In dieser Frage vertraten wir beide die Position des Proredners 1. 
Nach einer ausgiebigen Mittagspause mit Suppe und Brötchen gab es noch genug Zeit, sich mit neuen Partnern auf die nächste Debatte vorzubereiten. Das Thema dieser Debatte lautete: „Sollten Elternabende für Eltern verpflichtend sein?“ Bei dieser Debatte vertraten wir beide die Seite, die gegen eine Verpflichtung der Eltern argumentierte.
Wir haben uns in unseren Diskussionen gut geschlagen und kamen mit einem dritten (Clara Rüther) und einem vierten (Male Klein) Platz zurück nach Hause. Damit waren im zweiten Jahr in Folge beide Teilnehmerinnen unter den Platzierten. Ein toller Erfolg für die Marienschule!
Der Wettbewerb war eine tolle Erfahrung für uns. Wir haben viele neue Leute kennen gelernt und uns mit interessanten Themen auseinandergesetzt. --------Male Klein (9c)

 


 

Jugend debattiert –  Schulentscheid 2014


Am 28. Januar fand in der Aula der Marienschule der Wettbewerb „Jugend debattiert“  2014 statt.
Bei der Veranstaltung diskutierten acht Schülerinnen der Stufe 9 in zwei spannenden Debatten über die Streitfragen „Soll es in der Cafeteria einen vegetarischen Tag geben?“ und „Soll unsere Schule in eine voll gebundene Ganztagsschule umfunktioniert werden?“. Sowohl alle anderen Schülerinnen der Stufe 9 als auch die Schülerinnen der Stufe 8 saßen im Publikum.
Die Jury bestand aus Herrn Fischedick, Frau Albers, Frau Diekmann, Herrn Frye und der Gewinnerin des vorigen Jahres, Helene Wolf. Diese hatten die schwierige Aufgabe die Plätze zu vergeben, was zu vier 5. Plätzen führte, nämlich für Alina Paul (9b), Malin Schiemann (9a), Rahel Ellwardt (9a) und Elena Zech (9b). Der 4. Platz wurde an Deborah Feldt (9b) vergeben und der 3. Platz an Lena Pöppelmann (9a). Die ersten beiden Plätze gingen an Male Klein (9c) auf Platz 2 und an Clara Rüther (9c), die den ersten Platz erreichte.
An dieser Stelle noch einmal herzlichen Glückwunsch an alle Teilnehmer!
Bericht: Nadine Nashwan

 

 


 

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Regionalwettbewerb Jugend Debattiert 2013

Am 13.02.2013 ging es für uns (Shaghayegh Gorji und Helene Wolf, 9c) zum
Regionalwettbewerb Jugend Debattiert 2013 nach Vreden.
Als wir dort ankamen, trafen wir Herrn Frye und Frau Küppers, die den Wettbewerb an unserer Schule leiten und Frau Witte, die uns beide in der Debattier AG unterstützt hat.
Ziemlich aufgeregt gingen wir als erstes in den Aufenthaltsraum, wo wir unsere Namensschilder und unseren Zeitplan bekamen.
Als wir unsere Notizen ausgepackt hatten und uns etwas umgeschaut hatten, liefen wir zu den Listen, auf welchen stand, mit wem und in welcher Position debattieren würden.
Dort gab es ein kleines Problem, da Shaghayegh zweimal die Pro-Seite hatte und das so nicht vorgesehen ist. Doch mit Hilfe der Reginalverbund-Koordinatorin war das Problem schnell aus der Welt geschafft und unsere Positionen standen fest. Bei der ersten Streitfrage: " Sollen Jugendliche Handys erst ab 16 Jahren Handys besitzen und benutzen dürfen?" Vertrat Shaghayegh die Position Contra2 und Helene die Position Contra1.
Bei der zweiten Streitfrage:" Sollen Dialekte stärker in den Schulen gepflegt werden?" vertrat Shaghayegh die Position Pro2 und und Helene die Position Pro1.
Sobald wir wussten, welche Position wir vertreten würden setzten wir uns noch einmal mit den Lehrern zusammen und gingen unsere Argumente durch.
Nach der ersten Debatte bekamen wir ein Feedback und dann war Mittagspause, für die das Gymnasium Georgianum, indem der Wettbewerb stattfand, Suppe, belegte Brötchen und Getränke bereitstellte.
Nach der Mittagspause ging es dann zur zweiten Debatte, bei der wir schon nicht mehr ganz so aufgeregt waren.
Es gab wieder ein Feedback und danach haben wir uns eine Debatte der Sekundarstufe II angeschaut, in welcher Herr Frye in der Jury saß.
Nach dieser letzten Debatte war dann die Siegerehrung im Aufenthaltsraum.
Shaghayegh machte den 3. Platz, Helene den 1. ein gutes Ergebnis, mit dem wir sehr zufrieden sind. Mit dem 1. Platz geht es für Helene jetzt in das Regionalsiegerseminar und danach müssen wir uns beide (Shaghayegh als Stellvertreterin) auf den Landeswettbewerb vorbereiten.


Debattierwettbewerb der Jahrgangsstufe 9 - 2013

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Am Tag der Zeugnisausgabe, dem 01.02.,  fand der diesjährige Debattierwettbewerb der Jahrgangsstufe 9 statt. Aus den vier Klassen nahmen jeweils zwei Schülerinnen an dem argumentativen Wettstreit teil und traten in zwei Debatten gegeneinander an. Diskutiert wurden die Fragen, ob der Verkauf von Süßigkeiten an der Marienschule verboten werden sollte und ob in den Familien gute Schulnoten ganzjährig mit Geldprämien  honoriert werden sollten.
Neu war in diesem Jahr der Rahmen des traditionellen Wettbewerbs. Statt im Musiksaal wurden die Streitfragen in der Aula auf der Bühne erörtert. Dabei trugen die Debattantinnen Headsets für eine gute Akustik. Alle Schülerinnen der Jahrgangsstufe 8 konnten im Publikum einen Eindruck davon gewinnen, was im nächsten Jahr auf sie zukommt.
Die Jury, bestehend aus Frau Dieckmann, Herrn Fischedick, Herrn Frye, Frau Jandt und Franziska Stapper, der Vorjahressiegerin,  bepunktete die Kriterien ‚Sachkenntnis’, ‚Ausdrucksvermögen’, ‚Gesprächsfähigkeit’ und ‚Überzeugungskraft’.
Bei der Siegerehrung wurde folgende Platzierung bekannt gegeben:

  1. Platz: Helene Wolf (9c)
  2. Platz: Shari Gorji (9c)
  3. Platz: Malou Jung (9a)

Für alle Teilnehmerinnen gab es eine Urkunde und ein Heft mit literarischen Leseproben bzw. für die drei Platzierten einen Buchpreis. Der Gewinnerin wurde darüber hinaus der Wanderpokal, ein Zauberwürfel, überreicht.
Am 13.02.’13 werden Helene Wolf und Shari Gorji in Begleitung von Lehrern zum regionalen Debattierwettbewerb nach Vreden fahren und dort gegen andere Schulen aus dem Münsterland antreten.
Wir wünschen viel Erfolg und möchten auf diesem Weg noch einmal auf Debattier-AG hinweisen, die sich für die diesjährigen Gewinnerinnen als sehr gute Vorbereitung erwiesen hat.

Frye, Küppers

 

 


Regionalwettbewerb "Jugend debattiert" 2012

Unsere Erlebnisse beim Regionalentscheid „Jugend debattiert“

Pünktlich trafen wir, Franziska und Katharina, uns um 8 Uhr morgens am Park&Ride-Platz Weseler Straße in Münster und warteten dort zusammen mit Frau Dieckmann und Herrn Frye auf den Bus, welcher uns, Schüler vom Paulinum, vom Schiller-Gymnasium und von weiteren Münsteraner und Telgter Schulen nach Vreden brachte. Die Fahrt dauerte etwa eine Stunden und uns gingen bereits Fragen durch den Kopf: Sind unsere Gegner stärker als wir? Welches Thema bekommen wir? Und wie war nochmal unser Konzept für den Führerschein sozialer Netzwerke? Und was war nochmal das zweite Debattenthema? Ach ja: Sollte man im Deutschunterricht regelmäßig Gedichte auswendig lernen? Mmmmhhhm, da kann man sicher geteilter Meinung sein… Als wir schließlich am Gymnasium in Vreden angekommen waren, gingen wir zunächst in einen Raum, der unserer Milchbar ähnelt. Dort konnten wir uns, unterstützt von letzten Ratschlägen unserer beiden Begleiter, gut auf unsere erste Debatte vorbereiten. Als wir unsere Themen und unsere Positionen bekamen, stieg bei uns die Nervosität. Wir mussten beide die gleiche Seite vertreten, jedoch waren wir nicht in einer Debatte zusammen, sondern getrennt. So hatten wir es uns auch gewünscht und waren erleichtert. Zum Glück wussten wir schon, wer unsere Mitdebattanten waren, sodass wir zu zweit nochmal alle Argumente austauschen konnten. Um 11 Uhr ging es dann zur ersten Debatte. Noch ein letzer Biss ins Brötchen, die dort gratis angeboten wurden, und ein gegenseitiges „Viel Glück!“. Dann ging´s los! Es war zunächst ein etwas mulmiges Gefühl, doch nach den Anfangsstatements kam man so langsam in Fahrt und konnte gut mit den anderen Schülerinnen und Schülern debattieren. Man wurde nicht unterbrochen und jeder bekam die Chance seine Argumente zu entfalten. Als wir unsere Abschlussstatements beendet und ein Feedback von der Jury erhalten hatten, trafen wir uns wieder im Saal und erzählten uns gegenseitig unsere Einschätzungen und wie es uns in der Debatte ergangen ist. Da die nächste Debatte erst um 13 Uhr war, gingen wir in der Mensa Essen. Es gab Suppe. So gestärkt tauschten wir uns erneut mit unserem jeweiligen Partner aus und dann startete die zweite Debattenrunde. Sie verlief ähnlich wie die erste. Um ein wenig an die frische Luft zu kommen, sind wir anschließend mit Herrn Frye und Frau Dieckmann in eine Bäckerei gegangen und haben uns Kuchen geholt. Wieder im Gymnasium angekommen warteten wir auf die Ergebnisse der Jury, die in der Zwischenzeit die Beurteilungsbögen ausgewertet hatte. Natürlich waren wir gespannt. Jedoch hat es am Ende leider nicht gereicht und wir sind nicht weiter gekommen. Aber wir waren deswegen keinesfalls traurig. Wir waren gut vorbereitet und es war auf jeden Fall ein tolles Erlebnis. Alles in allem war es eine schöne Erfahrung und wir bedanken uns nochmal bei allen Lehrern und Mitschülerinnen, die uns auf unserem Weg nach Vreden unterstützt haben!

Franziska Stapper und Katharina Koller


Debattierwettbewerb 2012

Am 2. Februar 2012 fand der schulinterne Debattierwettbewerb der Marienschule Münster statt. Dabei traten die acht Klassensiegerinnen der Jahrgangsstufe 9 gegeneinander an und debattierten zu den Themen „Soll im Fach Kunst auf Notengebung verzichtet werden?“, „Soll auf Lebensmitteln nur noch das Verbrauchsdatum angegeben werden dürfen?“ und „Soll das Fach Theater/Darstellendes Spiel als Pflichtfach eingeführt werden?“. Nach drei spannenden, rhetorisch gewandten und sachlich fundierten Debatten standen die drei Siegerinnen fest: Franziska Stapper, Katharina Koller und Nielja Knecht belegten die ersten drei Plätze. Herzlichen Glückwunsch!


Franziska Stapper und Katharina Koller werden die Marienschule Münster im März beim Regionalwettbewerb „Jugend debattiert“ in Vreden vertreten. Wir wünschen viel Erfolg!

 


Debattierwettbewerb 2011

Am 01. Februar 2011 fand der schulinterne Debattierwettbewerb der Marienschule Münster statt. Sechs Schülerinnen der Jahrgangsstufe 9 debattierten über die Themen „Soll an unserer Schule auch jahrgangsübergreifend unterrichtet werden?“, „Soll das Recht der Eltern, den Vornamen ihres Kindes zu bestimmen, in Deutschland liberalisiert werden?“ und „Sollen Busse und Bahnen im öffentlichen Nahverkehr für Schülerinnen und Schüler kostenfrei sein?“. Die Zuschauer und die Jury durften während des Wettbewerbs rhetorisch gewandte und sachlich fundierte Debatten erleben.

Die ersten drei Plätze belegten Marie Burkart, Pia Kleine Vorholt und Eva Deppe. Herzlichen Glückwunsch!

Marie Burkart und Pia Kleine Vorholt werden die Marienschule Münster im Regionalwettbewerb am 02. März 2011 in Vreden sowie beim Münster-Finale von „Jugend debattiert“ am 11. März 2011 in der Altersstufe I vertreten.

In der Altersstufe II treten Veronika Regenbrecht (Jg. 12) und Julia Städler (EF G9) gegen die regionale Konkurrenz an.

Wir wünschen weiterhin viel Erfolg!

 

Debattierwettbewerb

In der Jahrgangsstufe 9  findet in Anlehnung an das Thema „Erörterung“ der schulinterne Debattierwettbewerb statt, der für die Siegerinnen die Teilnahme am regionalen „Jugend debattiert“-Wettbewerb bedeutet.. Bei diesem Wettbewerb treten die Schülerinnen in zwei Runden gegeneinander an, um ihre rhetorischen Fähigkeiten zu präsentieren. So wurden im vergangenen Durchgang (2009/20010) beispielsweise die Themen „Soll im Sportunterricht auf Notengebung verzichtet werden?“ und „Soll das Radfahren auf Gehwegen bis zum vollendeten 14. Lebensjahr erlaubt werden?“ eingehend debattiert und jede Menge Sachkenntnis, Gesprächsfähigkeit und Überzeugungskraft unter Beweis gestellt.

Aktuell ist eine Ausweitung des „Jugend debattiert“-Wettbewerbs auch auf die Oberstufe geplant, um die Möglichkeit, Schülerinnen aus zwei Altersstufen am Wettbewerb teilnehmen zu lassen, wahrzunehmen.