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CHEMIE ENTDECKEN 2013

Im  Wettbewerb „Chemie entdecken“ erhielten Lisa Buntenkötter(7c), Hedda Müller (7d), Larissa Mientus(8b) und Lynette Spemmann(8b) eine Urkunde für ihre erfolgreiche Teilnahme.
Sie arbeiteten im Rahmen der Forscherwerkstatt zum Thema „Oh, du dickes Ei“.
Dabei lösten sie u.a. die Eierschale in Essig auf und ließen das verbliebene Ei zu ungewöhnlicher Größe anwachsen.
Besonders erfolgreich war Isabell Rink (7c). Für ihre Ausarbeitung erhält sie im Rahmen einer Feierstunde am 18. Juli in der Universität Köln eine Urkunde „mit ausgezeichnetem Erfolg“ und ein Geschenk. Allen einen herzlichen Glückwunsch.

 

Chemie entdecken

Am Experimentalwettbewerb Chemie entdecken nahmen im 2. Halbjahr 2012 folgende Schülerinnen erfolgreich teil:
Johanna Bode, Annika Fitz, Victoria von Guionneau, Isabelle Rink, Ilakiya Thavarajah, und Jessica Wiegers aus der Jahrgangsstufe 7,
Larissa Mientus und Lynette Spemann aus der 8b.
Sie arbeiteten im Rahmen der Forscherwerkstatt zum Thema „O(h)-zwei!“ und untersuchten dabei das chemische Verhalten von Oxireinigern, die vielfach als Bleichmittel im Haushalt Verwendung finden. Ihr sorgfältiges Arbeiten wurde mit einer Urkunde belohnt.
Herzlichen Glückwunsch!

 


Wettbewerb „Bio-logisch“ 2012

Am Wettbewerb „Bio-logisch“ 2012 nahmen aus der Forscherwerkstatt erfolgreich teil
Larissa Mientus, Marie Seppelt, Lynette Speemann und Elena Zech.
Sie untersuchten zum Thema „Auf den Geschmack kommen“ die Zunge und ihre Empfindungen u. a. in einer Reihe von Selbstversuchen mit „süßen und sauren“ Wahrnehmungen.
Herzlichen Glückwunsch!

 


CHEMIE ENTDECKEN - 2012

Im  Wettbewerb „Chemie entdecken“ erhielten Male Klein und Maricelle Stypmann (beide 7c)  eine Urkunde für ihre erfolgreiche Teilnahme. Sie arbeiteten im Rahmen der Forscherwerkstatt zum Thema „Kau Gummi!?“. Herzlichen Glückwunsch.


Formel Eins

Riesenerfolg für Nachwuchswissenschaftlerinnen der Marienschule

 

>>>Video von der Preisverleihung

>>>zum Webfotoalbum

Wer hätte das gedacht? Im Sommer begeisterte  Lily Kuchinka, Michelle Liebers und Lina Bantawa Rai die Idee ein Fahrzeug selbst zu bauen und mit einem chemischen Antrieb auszustatten. Der Wettbewerb FormelEins kam wie gerufen und sorgte für zusätzliche Motivation. Mit chemisch erzeugter Energie ein rohes Ei transportieren: Das war die Aufgabe des Schülerwettbewerbs „Formel Eins".

 

Auf dem Bild sind von rechts Lily, Michelle und Lina zu sehen.

Zitronensaft, Wärme und die Voltasche Zelle, alle eignen sich zum Bau einer elektrischen Energiequelle. Die drei Mädchen reichten Ihre Ideen im September ein, danach verbrachten sie manche Stunde im Forscherlabor der Schule, um ihr Fahrzeug zu bauen und an der optimalen Konstruktion ihres Antriebs zu arbeiten. Das eingereichte Video überzeugte die Jury, sodass die drei zum Finale nach Berlin eingeladen wurden. Das Grundprinzip einer Voltaschen Säule ist lange bekannt, die besondere Schwierigkeit lag darin eine Batterie vor Ort zu bauen, die dann auch noch leistungsstark genug ist, die geforderte Aufgabe zu bewältigen. Noch am letzten Wochenende arbeiteten die drei mit Hochdruck an der Feinjustierung. Am Mittwoch stellten sie sich als einziges Mädchenteam der Jury in Berlin und unterstrichen, dass Frauenpower sich durchsetzen kann. Ein besonderer Anreiz war, dass Bundeskanzlerin Angela Merkel vor Ort das internationale Jahr der der Chemie  eröffnete und vor Ort die Teams beobachtete. Nach einem spannenden Finale stehen die Mädels jetzt als Sieger fest: In der Kategorie „Energiebereitstellung/-speicherung" siegte das Team „MLhoch2" von der Marienschule Münster und nahm hoch erfreut die Urkunde und den Siegerpreis in Höhe von 500€ aus der Hand der Bundeskanzlerin entgegen. Unterstützt wurden die drei durch ihre Lehrer Dr. Elfriede Surholt, Angelika Schettler und Georg Kiefhaber.

So haben die drei Teilnehmerinnen ihren „großen Tag“ in Berlin erlebt  :

Ich fand Berlin & generell den Wettbewerb eine ganz coole Sache!
Vor allem, dass wir den 1. Platz der Kategorie Energiebereitschaft/-speicherung belegt haben.
Wir waren echt nicht auf den Sieg vorbereitet, denn die anderen Teams hatten auch total gute Ideen, wobei wir die einzigen Mädchen waren, von allen Teams, die in Berlin waren.
Die Zeit und Kraft, welche wir für den Wettbewerb investiert haben,

haben sich ausgezahlt, allein schon bis nach Berlin gekommen zu sein ! :) " 

Lina Bantawa Rei

Unser Hauptgrund beim  Wettbewerb  mitzumachen, war eigentlich nur Interesse am Thema, an der Kombination von Chemie, Physik und Spaß. Dass wir gewinnen, schien uns anfangs eher unrealistisch und als wir dann nach Berlin eingeladen worden, dauerte es seine Zeit, bis wir es wirklich glauben konnten. So richtig realisiert haben wir es, glaube ich, erst, als wir uns in den zwei Wochen davor fast täglich mit unserem Projekt beschäftigt und alle wichtigen Sachen besprochen haben. Trotzdem glaubte keine von uns an den Sieg.

Der Wettbewerbstag startete schon früh am Morgen mit dem Aufbau der am Tag zuvor eingelagerten Materialien, bevor dann um 9.30 Uhr der richtige Wettbewerb startete. Moderiert von Moderator Ulrich Meyer und mit mehreren wichtigen Personen aus dem Bereich der Chemie als Jury starteten zunächst die Teams ohne Chemikalien. Nach einer interessanten Idee, einen mechanischen Antrieb mit einer Mausefalle zu benutzen, die leider nur knappe 13 Meter schaffte und einem missglückten Versuch, die Sonne durch einen Scheinwerfer zu ersetzen, sah es zunächst gut für uns aus. Auch das nächste Team, eine durch eine Voltasche Säule angetriebene Seilwinde, kam nicht weit. Trotzdem mussten wir es erstmal besser machen. Als Viertes war dann das Team "Lemon Powered Car" dran, Dieses Team von 6.-8.-Klässlern sollte uns erstmal wieder auf den Boden der Tatsachen zurückbringen. Sie schafften ohne Probleme 60m am Stück und wurden dann unterbrochen.

Nun waren wir dran. Mit einem mulmigen Gefühl im Magen platzierten wir unsere Batterie (Voltasche Säule) und setzten unser Auto an den Start. Zunächst fiel unser Ei schon vor dem Start runter. Doch auch wir schafften, mit einem neuen Ei, die 20m!! Sogar zweimal, vorwärts und rückwärts. Danach kam noch das Team Halbleiter, welches aus Wärmeunterschieden Energie gewinnen wollte. Auch dieses schaffte leider nur 5-6m. Zuletzt hatten die Solarzelle und die Seilwinde noch eine zweite bzw. dritte Chance, bei der es auch das von der Seilwinde angetriebene Fahrzeug gerade ins Ziel schaffte.Nachdem wir Zeit hatten, unsere Sachen zur reinigen, kam es zur Siegerverkündung.

Nach dem wirklich verdienten Sieg des Teams "Lemon Powered Car" in der Kategorie "moderne Materialien" kam es zur Verkündung des Siegerteams in der Kategorie "Energiebereitstellung/-speicherung". Als unser Teamname genannt wurde, war ich fassungslos. Wir hatten mit allem gerechnet, nur nicht damit, zu gewinnen.

In der Kategorie "Nachhaltigkeit" gewann das Team "Halbleiter" , da man deren selbst gemachten "Taschenwärmer" mehrmals verwenden kann. Als dann noch verkündet wurde, wir hätten einen Scheck über 500€, einen Pokal und eine Urkunde gewonnen, schien alles irgendwie unwirklich.

Wir wussten im Vorhinein nicht, welche Preise es gab und hatten auch garantiert nicht damit gerechnet, zu gewinnen. So aufregend das alles schon war, der Tag wurde nicht ruhiger.

Nach dem Mittagessen ging es in die Maske und dann zur Probe auf der Bühne. Eine kurze Pause folgte. Dann ging es los. Alles auf seine Plätze, keiner im Saal durfte mehr aufstehen und es wurden mehrere Reden gehalten. Irgendwann kam Angela Merkel. Sie hielt eine Rede und überreichte uns dann Team weise mit Handschütteln die Gewinne. Nach der Siegerehrung und Merkels Abgang musste noch je ein Teammitglied  auf der Bühne bleiben und weitere Fragen beantworten.

Es gab noch weitere Reden, der "H20-Mach´s bunt!"-Wettbewerb wurde präsentiert und Podiumsdiskussionen wurden abgehalten. Und dann ging es sogar noch weiter. Es gab als krönenden Abschluss noch für alle Finalteilnehmer ein großes Buffet mit Infoständen rund um Chemie und Industrie."

Eindruck :

"Insgesamt war der Wettbewerb einfach total cool. War vor allem der Wettbewerbstag sehr anstrengend und nervenaufreibenden, so hatten wir insgesamt doch sehr viel Spaß.

Allein die Tatsache, nach Berlin zu kommen, wäre schon Gewinn genug gewesen.

Als wir dann noch gewonnen haben, war das einfach nur großartig.

Die Atmosphäre während des Wettbewerbs war gut und von Konkurrenz merkte man kaum etwas. Jedes Team präsentierte auf Nachfrage bereitwillig seine Idee auch den anderen Teams und bei Erfolgen der "Gegner" wurde geklatscht, teilweise auch im Vorhinein Glück gewünscht.

Die Organisation vor Ort war, bis auf einige „hostelinterne“ Schwierigkeiten, gut und man hatte bei Problemen auch immer die Chance, einen Ansprechpartner zu erreichen.

So anstrengend die Vorbereitungen für den Wettbewerb auch waren, das ganze Projekt hat uns als Team gefestigt. Auch haben wir  durch den Wettbewerb erfahren dürfen, dass sich ein stetiger Einsatz lohnt und man auch, oder gerade, in seiner Freizeit, außerhalb des normalen Unterrichts Spaß mit Naturwissenschaften haben kann.

Es lohnt sich für jeden, bei ähnlichen Wettbewerben mitzumachen, denn alleine die Erfahrungen und neuen Erkenntnisse in den ersten Runden machen Spaß und bringen einem auch für später etwas.

An dieser Stelle vielen Dank an alle, die uns in irgendeiner Weise unterstützt und gefördert haben. Vor allem sind hier Herr Kiefhaber, Frau Dr. Surholt und Frau Schettler zu nennen, welche uns mit Ihren Fachkenntnissen und viel Motivation vor allem in Ihrer Freizeit unterstützt haben.

Sie haben uns nicht nur Aufgaben gegeben, sondern sich auch selber stark eingebracht. So sind Sie freiwillig am Wochenende und in den Ferien in die Schule gekommen, haben, wenn es eng wurde, auch schon mal mit angefasst und waren vor allem immer sachkundig dabei. Herrn Kiefhaber ist hier gesondert zu danken, da er uns am Telefon mit Zeit und Rat zur Verfügung stand, obwohl er erkrankt war, weshalb er uns leider auch nicht mit nach Berlin begleiten konnte. Von Frau Schettler war es an dieser Stelle toll, dass sie noch kurzfristig für Herrn Kiefhaber eingesprungen und sich direkt voll mit eingebracht hat. Doch auch Frau Surholt war immer dabei, sogar einen Teil ihres Geburtstages opferte sie für unser Projekt. Ein großes Dankeschön auch an  ihren Sohn, der uns einiges an Material zur Verfügung stellte.

Danke auch an alle unsere Lehrer, welche uns Freistunden gewährt haben, um an dem Projekt weiterzuarbeiten. Zudem noch an meinen Vater, der mit mir Material besorgt hat, uns auch in der Schule unterstützt und nach Berlin begleitet hat.

Ohne die Unterstützung all dieser und weiterer Menschen hätten wir es bestimmt nicht so weit gebracht."

Michelle Liebers

 

Mein Eindruck der zweiten Runde des Wettbewerbs „Formel EI ns“, war sehr gut.

Die Anreise verlief zum Glück glatt, so dass wir zur geplanten Zeit im Hotel waren. Dort bekamen wir unsere Zimmer zugeteilt und begannen uns mental auf den morgigen Tag vorzubereiten.

Am Mittwoch morgen fing der Wettbewerb schon in „Herrgott's Frühe“ an; um etwa neun Uhr morgens befanden wir uns im Radialsystem V, dem Gebäude, in dem der Wettbewerb stattfand, und bereiteten uns auf den großen Auftritt vor. Insgesamt gab es sechs Teams; wir waren an fünfter Stelle dran. Man hatte zwei Versuche, einen, falls das Gefährt nicht sofort anlief, welches bei drei Teams der Fall war. Glücklicherweise fuhr unser Auto sofort los, und hielt auch die ganzen 20 m, die es bewältigen musste, durch(sogar 40 m.!). Von allem Teams erreichten nur drei Autos ihr Ziel, die anderen drei blieben auf der Strecke stehen oder stoppten aufgrund der Platzeinschränkung (vorgegebene Bahn).

Während der Vorführung des Autos, begleitete ein Moderator die verschiedenen Stadien der Strecke, die unser Gefährt zurücklegte, und fragte uns, was sich in der Batterie befand und wie unser Auto eigentlich funktionierte. Die Teams, die sich vor uns schon vorgestellt hatten und auf einen zweiten Versuch angewiesen waren, bereiteten während unser Präsentation sich auf ihren Zweitstart vor. Die anderen Teams, die alles bereits hinter sich hatten, sowie Lehrer und die wenigen Besucher schauten uns dabei zu."

Nach der Siegerverkündigung, hatten wir einen recht engen Zeitplan. Nach dem Lunch mussten wir zur Probe für den gesamten Ablauf der Preisvergabe und der Eröffnung des internationalen Jahrs der Chemie .

Die Preisverleihung verlief unter den Blicken der Journalisten und der sonstigen Anwesenden. Es war sehr warm im Saal, und alle Teams freuten sich auf die Preisvergabe, doch waren wir auch schon ziemlich müde.

Als Frau Merkel eintrat, geschah nichts besonderes. Man hätte wirklich meinen können, dass sie eine besondere "Aura", eine autoritäre Ausstrahlung hätte, wie einige Professoren oder Politiker haben, doch sie erschien uns wie ein ziemlich „normaler“ Mensch. Sie empfing uns freundlich und stellte Fragen wie etwa, ob wir Chemie oder Physik mögen würden, ob das normal sei für Mädchen, sich für Naturwissenschaften zu interessieren und betonte noch einmal wie wichtig es für die Zukunft sei, dass gerade auch Mädchen sich an MINT-Fächern aktiv beteiligen. Besonders gefallen hat mir die Offenheit, mit der sie uns empfing, auch wenn sie nach der Rede und der Preisvergabe schon zum nächsten Termin eilen musste. Sie war zwar nicht so, wie wir uns sie vorgestellt hatten, doch war es eine sehr interessante Begegnung und sie selbst „live“ zu erleben ist schon etwas ganz anderes, als immer nur Fotos oder Nachrichten von ihr zu sehen und zu hören; zumal sie in Wirklichkeit einem auch ganz anders erscheint, als in den Medien.

Nach dem Abschluss unterhielten wir uns noch mit den verschiedenen Teams und Lehrern und tauschten Informationen und Ergebnisse aus, was sehr interessant war, da wir (fast) alle ein verschiedenes Konzept für unsere Idee gewählt hatten.

Insgesamt war der Wettbewerb gut organisiert, und alles verlief so, wie wir uns es erhofft hatten. Mit Unterstützung der Lehrer hatten wir das erreicht, was wir mit unserem Gefährt erreichen wollten. An dieser Stelle noch ein herzliches Dankeschön an Herrn Kiefhaber, Frau Surholt und Frau Schettler aus den Fachschaften Chemie und Physik. Dieser Wettbewerb beanspruchte zwar viel Zeit, sowohl Schulzeit als auch Freizeit, doch er war seine Erfahrung wert und auch wenn wir nicht gewonnen hätten, wäre ich dankbar für dieses Ereignis gewesen.

An alle, die jemals mit dem Gedanken gespielt haben an einem solchen Wettbewerb teilzunehmen möchte ich abschließend sagen:

„Es lohnt sich wirklich, doch man muss darauf vorbereitet sein viel Zeit und Mühe auf das Projekt zu verwenden und auch wenn es nicht gleich klappt (was bei uns für sehr lange Zeit der Fall war), sollte man nicht einfach aufgeben, sondern solange daran basteln und herum experimentieren, bis man eine akzeptable Lösung hat. Es macht nicht nur Spaß, sondern die Erfahrung allein bei einem solchen Projekt dabei zu sein, ist es wirklich wert. Manchmal war es wirklich schwer dabei zubleiben; aber wenn man ein gutes Team hat, und sich gegenseitig unterstützt, sollte dies kein Problem sein.

 Lily Kuchinka

Das Auto wurde anschließend auch in der Marienschule vorgeführt:

Beschreibung: Auto1_vorbereitung

Beschreibung: Auto_Start

Beschreibung: auto_fhrt

 

 

Wettbewerbe

Du möchtest an einem Wettbewerb im Fach Chemie teilnehmen?

Wie wäre es zum Einstieg mit dem Wettbewerb „Chemie entdecken“.

Er ist für SchülerInnen der Jahrgangsstufen 7 bis 9 gedacht. Es gibt zweimal im Jahr neue Aufgaben. Du findest sie unter  www.chemie-entdecken.schule.de

Bei den Aufgaben handelt es sich um Experimente, die du zu Hause durchführen kannst. Die Versuchsprotokolle werden dann eingereicht. Deinen Chemielehrer bzw. deine Lehrerin kannst aber auch fragen und dir fehlende Materialien ausleihen. Wir finden auch immer einen Termin, um die Versuche nach dem Unterricht oder in Freistunden in der Schule zu begleiten. Also melde dich.

Am zurzeit in der Bewertung stehenden Wettbewerb nehmen Schülerinnen der Forscherwerkstatt (Jg. 7) teil. Sie haben sichtlich Spaß beim Experimentieren.

Beschreibung: forscherwerkstatt